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Kuchenformen – rund, eckig oder extravagant

Kuchenformen Bei Geburtstagsfeiern, Kaffeekränzchen und Hochzeiten darf ein leckeres Stück Kuchen einfach nicht fehlen. Alles, was du für die Zubereitung brauchst, ist eine passende Form. In unserem Ratgeber stellen wir dir verschiedene Kuchenformen einmal genauer vor und zeigen dir genau, was du bei der Auswahl beachten sollst. Dabei gehen wir unter anderem auf die Größen, Materialien und auf innovative Systeme ein.
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  • unkomplizierte Handhabung
  • hochwertige Materialien
  • zuverlässige Antihaftbeschichtungen
  • Backen ohne Boden möglich

Kuchenformen Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Silikon, Motivformen, Top 4

Frischer Gugelhupf in Backform aus MetallEinen leckeren Kuchen zuzubereiten, ist gar nicht so schwierig. Alles, was du brauchst, ist eine Form, ein Backofen, ein Rezept und die passenden Zutaten. Bei den Formen bekommst du eine große Auswahl. Hier gibt es verschiedenste Größen und Motive für jeden Geschmack. Wer es klassisch mag, entscheidet sich für eine traditionelle Springform. Doch vielleicht experimentierst du auch gern mit Motivtorten als Halbkugel oder mit Kuchen in Herzform? Wir schauen uns in den folgenden Abschnitten die verschiedenen Kuchenformen etwas genauer an.

Die Klassiker der Kuchenformen – Springform, Kastenform und Gugelhupf

Diese drei Grundformen hat fast jeder Hobbybäcker in seiner Küche: die klassische Springform, den Gugelhupf und die Kastenform.

Art der KuchenformHinweise
Springform
  • Die Springform ist rund und misst meist 28 cm im Durchmesser. Ihr Ring löst sich mit einem Klick vom Boden, sodass du Kuchen und Torten besser aus der Form befreist. Dafür solltest du aber auf einen Auslaufschutz achten. Andernfalls laufen zu flüssige Teige zwischen Rand und Boden hindurch. Besonders vielseitig lässt sich eine Springform mit zwei verschiedenen Böden einsetzen. Neben dem flachen Boden gibt es meist einen Rohrboden, beispielsweise für den Frankfurter Kranz. Einfach Ring lösen, Boden wechseln und viele interessante Kuchen backen.
Kastenform
  • Die Kastenform ist hauptsächlich für Rührkuchen geeignet. Es handelt sich um eine rechteckige Form mit hohem Rand, die auch für Brote verwendet werden kann. Besonders hilfreich sind leicht abgerundete Ecken, damit sich der Kuchen später besser aus der Form löst. Außerdem helfen zwei Griffe seitlich beim Tragen in den Backofen.
Gugelhupf
  • Der Gugelhupf kann eine einfache Kranzform sein aber auch mit vielen kleinen Details verziert. Er besitzt immer ein Loch in der Mitte und ist meist mit schrägen Linien versehen. Somit erleichtert sich später das Portionieren des Kuchens. Oder du wählst ein Modell mit noch mehr Verzierungen am unteren Rand oder einer besonders außergewöhnlich gedrehten Form. Der Vorteil hierbei: einfach Rührteig einfüllen, ausbacken und schon ist ein interessant gestalteter Kuchen fertig.

Die Backringe – backen ohne Boden

Eine andere Variante der Kuchenformen sind die Kuchenringe. Hier gibt es verschiedene Systeme für schnell durchgebackene Teige und Kuchen. Das Besondere: die Kuchenringe benötigen keinen Boden. Sie werden einfach auf ein Blech gestellt und mit einer Backfolie unterlegt. Meist passen die Systeme so gut zusammen, dass kaum etwas unter dem Ring ausläuft. Der Kuchen ist deutlich schneller und vor allem gleichmäßig durchgebacken. Gerade für sehr flache Tortenböden ist diese Variante gut geeignet. Mit der richtigen Backfolie, einem etwas festen Teig und einem gut vorgeheizten Backofen läuft kaum Teig aus und die kleinsten Rillen verschließen sich sofort. Noch skeptisch? In diesem Video bekommst du die Vorteile der Backrahmen und Backringe noch einmal genauer erläutert:

Motivformen – Herz, Halbkugel, Muffins und Co.

Natürlich gibt es auch spezielle Kuchenformen, wie beispielsweise das Herz oder ein Stern. Hierbei handelt es sich um Vollbackformen, in denen nur ein flüssiger Teig eingefüllt wird und der Kuchen letztlich die Grundform beim Backen annimmt. Sie sind aus einem Guss gefertigt und können die verschiedensten Details annehmen. Nordic Ware ist beispielsweise ein US-amerikanisches Unternehmen, das viele verschiedene dieser Kuchenformen im Angebot hat. Wie wäre es mit einer Schneeflocke zu Weihnachten oder mit einem Pfefferkuchenhaus aus Rührteig?

Doch auch die Muffinformen und speziellen Kuchenbleche zählen zu dieser Kategorie. So backst du im Handumdrehen kleine Kuchen und Leckereien, ohne viel Aufwand. Meist sind mehrere kleine Vertiefungen in die Bleche eingelassen und du bekommst bis zu 12 oder 24 Stück in nur einem Durchgang.

Und welche Form eignet sich jetzt für welchen Kuchen? Wichtige Tipps und Details bekommst du vorab in diesem kurzen Video:

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • einfache Handhabung
  • viele Größen erhältlich
  • hochwertige Materialien
  • auch für Brot verwendbar
  • mit Beschichtungen erhältlich
  • Pflege teilweise etwas aufwendig
  • bei einigen Formen hält Beschichtung nicht lange

Materialien und Extras – Kuchenformen immer an Rezepte anpassen

Kuchenformen sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich. Doch welche ist genau die Richtige?

Grundsätzlich gilt: erst das Rezept auszusuchen und danach die gewünschte Kuchenform.

Manche Rezepte verlangen direkt eine besondere Form und andere lassen sich an mehrere Modelle anpassen. Schließlich richtet sich die Menge im Rezept nach der jeweiligen Größe der Form. Zu wenig Teig bedeutet, dass viele kleine Details bei Motivkuchen nicht ausgebacken werden oder dass der Kuchen nicht richtig aufgeht. In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir mehr über die verschiedenen Materialien und besondere Features mancher Produkte.

Weißblech, Emaille und Silikon – jedes Material hat Vorteile als Kuchenform

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Kuchenformen ist das Material. Zu den am weitesten verbreiteten Materialien gehören Schwarzblech und Weißblech. Es gibt aber noch viele weitere. Die wichtigsten davon sehen wir uns in diesem Abschnitt einmal genauer an.

MaterialHinweise
Weißblech
  • Zählt zu den günstigeren Materialien. Wenn du für deine Kuchenform nicht viel Geld ausgeben willst, ist es vielleicht genau das richtige für dich. Allerdings hat Weißblech beispielsweise keine Antihaftbeschichtung. Das bedeutet, dass sich die Kuchen hinterher etwas schwerer auslösen lassen und auch die Reinigung etwas aufwendiger ist. Bei Feuchtigkeit und Nässe neigt sie zu Verfärbungen. Aus diesem Grund solltest du mit Weißblech auch keine Früchte mitbacken.
Schwarzblech
  • Bietet ein gleichmäßigeres Backergebnis. Außerdem wird der Kuchen schneller fertig. Die meisten Formen haben von Haus aus eine leichte Antihaftbeschichtung. Damit musst du hier kaum einfetten. Auch ist sie dank der Versiegelung gegen Fruchtsäuren unempfindlich. Du kannst also ohne Probleme Kuchen mit Obst zubereiten. Schwarzblech ist dafür sehr kratzanfällig und im schlimmsten Fall funktioniert die Beschichtung nicht mehr.
Aluminium
  • Ist robust und pflegeleicht. Die Formen zeigen sich meist schnitt- und kratzfest. Allerdings müssen sie per Hand gereinigt werden, da in der Spülmaschine die Oberflächenversiegelung angegriffen werden kann. In der Regel ist eine Reinigung in der Spülmaschine aber ohnehin nicht notwendig, da praktisch keine Teigreste anhaften. Ein weiterer Vorteil von Aluminium besteht in seinen sehr guten Wärmeleiteigenschaften. Hier werden alle Kuchen besonders gleichmäßig gebacken.
Silikon
  • Ist flexibel, leicht zu reinigen, einfach zu verstauen und lange haltbar. Kuchen kannst du ohne Einfetten leicht herausnehmen. Dafür sind nicht immer alle Modelle formstabil. Einige Silikonformen sind aber auch mit einem Drahteinsatz ausgestattet. Hier ist sichergestellt, dass die Form des Kuchens erhalten bleibt. Geeignet ist Silikon vor allem für Kuchen, in denen Obst enthalten ist. Das Material ist nämlich absolut fruchtsäureresistent.
Emaille
  • Hierbei handelt es sich um die Oberklasse bei den Kuchenformen. Die Modelle verfügen nicht nur über sehr gute Backeigenschaften, sondern auch über eine glatte Oberfläche für leichte Reinigung. Auch Einfetten ist hier nicht notwendig. Die Kuchen lassen sich hinterher ganz bequem auslösen.

Besonderheiten einer Kuchenform – Hebeboden und Längenteiler

Herzbackform im OfenEinige Kuchenformen sind auch mit einem hochwertigen Boden aus Glas ausgestattet. Der macht nicht nur optisch einiges her, er lässt sich auch leicht reinigen. Ein weiteres praktisches Feature bei Rundformen ist ein Hebeboden. Der Boden ist hier einfach nur in den Rand eingelegt, sodass du ihn nach dem Backen ganz problemlos herausheben kannst. Hier bricht nichts ab und nichts bleibt haften. Ein weiteres Feature, mit denen viele Rundformen ausgestattet sind, ist der auslaufsichere Rand. Er ragt über die Wand hinaus und ist leicht nach oben gewunden. So wird verhindert, dass überschüssiger Teig durch feine Rillen herausläuft. Er wird einfach aufgefangen und kann nach dem Backen abgeschnitten werden.

Kastenformen sind in verschiedenen Längen und Breiten erhältlich. Einige Ausführungen sind sogar mit praktischen Längenteilern verfügbar. So kannst du ganz leicht einzelne kleine Kuchen mit verschiedenen Zutaten zubereiten oder Kuchen schon vor dem Backen aufteilen. Das ist vor allem dann empfehlenswert, wenn du eine sehr große Form hast, die du nicht jedes Mal komplett füllen willst. So kannst du auch problemlos kleinere Kuchen backen. Alternativ bieten viele Hersteller auch eine breite Auswahl an Mini-Kastenformen an. So bist du auch dann immer bestens ausgestattet, wenn einmal nur eine kleine Feier ansteht.

Ein weiteres praktisches Extra, das man bei einigen Kastenformen entdeckt, sind gelochte Wände. Über die Löcher wird beim Backen entstehende Wärme nach außen abgegeben, wodurch der Kuchen eine besonders leckere knusprige Kruste erhält. Meist werden diese Modelle aber für Brote verwendet.

Kaufkriterien – immer auf Beschichtung und Extras achten

KaufkriterienDetails
Größe
  • Durchmesser von 26 cm Standardwert
  • auch Ausführungen mit 24 28 cm verbreitet für fünf bis sechs Personen
  • mittlerweile auch viele Miniformen mit Durchmessern von 18 – 20 cm erhältlich
  • für 3-4 Personen geeignet
  • Springformen mit verstellbarer Größe erhältlich
  • für verschiedene Stockwerke von Torten
Beschichtung
  • Auf gute Antihaftbeschichtung achten
  • erleichtert die Reinigung
  • Besonders stabil sind Beschichtungen aus Keramik
  • keine gesundheitlich bedenklichen Stoffe
Zubehör/Extras
  • Integrierte Einteiler: Länge der Form lässt sich variieren
  • Gelochte Wände: gegen überschüssige Feuchtigkeit
  • Hebeboden: Boden ist für leichteres Herausheben nur in den Kuchenring eingelegt
  • Auslaufsicherer Rand: Rand etwas verbreitert, sodass auslaufender Teig aufgefangen wird

Die wichtigsten Anbieter von Kuchenformen

Du kennst bereits die beliebtesten Formen und ihre wichtigsten Kaufkriterien. In der folgenden Tabelle haben wir dir einige namhafte Hersteller aufgelistet mit ihren Besonderheiten im Sortiment. Vielleicht ist die passende Marke schon dabei?

HerstellerBesonderheiten
Kaiser Logo
  • Marke von WMF
  • große Auswahl an Springformen
  • vin praktischen Sets erhältlich
  • Springform, Kastenform, Pizzablech
  • Material hauptsächlich Weißblech
  • Material zeichnet sich durch sehr gute Hitzebeständigkeit aus
  • auch gefrierschrankgeeignet
  • im mittleren bis günstigen Preissegment ab 30 Euro
  • auch Muffin-, Oster- und Gugelhupf-Formen
Zenker Logo
  • Deutsches Traditionsunternehmen
  • großes Sortiment an Spring- und Kastenformen
  • auch Gugelhupfformen im Angebot vertreten
  • punkten vor allem mit ihrer eleganten Optik
  • hochwertige Keramikverstärkungen und extra langlebige Diamant-Emaille
  • beliebte Serien: Créme Noir, Mojave Gold, Silver, Candy und Black Metallic
  • viele Extra-Features wie Auslaufschutz, Tragehauben und leicht zu bedienende Spannhebel
Dr. Oetker Logo
  • Gehört zu den größten deutschen Unternehmen
  • Große Auswahl an Lebensmitteln und Küchenzubehör
  • Kastenformen, Springformen mit unterschiedlichen Randhöhen, Rechteckige Springformen, Brownie-Formen und mehr
  • hochwertige Extras wie keramisch verstärkte Antihaftbeschichtungen
  • überzeugen vor allem mit ihrer sympathischen Créme-Optik

Neben diesen drei wichtigsten Herstellern gibt es noch viele weitere Anbieter, bei denen du hochwertige Kuchenformen geboten bekommst. Ein paar davon haben wir dir hier noch einmal aufgelistet. Sieh dich einfach mal in ihrer Auswahl um und du findest bestimmt schnell das passende Modell für deinen Bedarf.

Die beliebtesten Kuchenformen

Kaiser Gourmet-Backform-Set

( Rezensionen)
Kaiser Gourmet-Backform-Set

Besonderheiten

  • 4-teiliges Set
  • Maße Springformen: Durchmesser 26 cm
  • Maße Tortenboden: Durchmesser 28 cm
  • Maße Königskuchenform: Länge 25
  • Material: Blech
  • Antihaftbeschichtung
  • Farbe: Graphitgrau
Bei diesem Set bekommst du gewohnte Kaiser-Qualität geboten. Viele Nutzer schätzen die Stabilität und die neutrale Optik. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Antihafteigenschaften teilweise zu wünschen übrig lassen. Hier musst du relativ viel Fett verwenden. Das neigt jedoch dazu, durch die Rillen auszulaufen. Es ist also auf jedem Fall empfehlenswert, etwas Alufolie unterzulegen. Andererseits äußern sich auch viele Nutzer lobend über die Antihafteigenschaften. Hier kommt es also immer auch ein wenig auf den konkreten Backvorgang an. Grundsätzlich bekommst du hier für den günstigen Preis aber einen verlässlichen Helfer für die Küche geboten. Die Reinigung wird fast durchweg als unkompliziert beschrieben. Es genügt, die Formen feucht auszuwischen. Wichtig ist dabei aber, dass sie schnell trocknen, sonst kann es zu Rostbildung kommen.
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Kaiser Springform Living

( Rezensionen)
Kaiser Springform Living

Besonderheiten

  • Maße: 26 x 26 x 6 cm
  • Material: Stahl
  • Gewicht: 599 g
  • Farbe: Schwarz, Creme
  • Auslaufsicherer Rand
  • Rezepte im Lieferumfang enthalten
Die Kaiser-Springform ist ein echtes Schmuckstück, das nicht nur funktional zu überzeugen weiß. Mit seiner charmanten Schwarz-Creme-Optik setzt es unverkennbare Akzente und macht das Herausnehmen des Kuchens zu einem ganz besonderen Erlebnis. Darüber hinaus loben die Nutzer hier noch zahlreiche weitere Vorteile. Einer davon ist die zuverlässige Antihaftbeschichtung. Der Kuchen lässt sich ganz leicht herausnehmen und die Form lässt sich nach dem Backen ganz unkompliziert reinigen. Es genügt völlig, sie feucht auszuwischen. Gelobt wird außerdem, dass im Lieferumfang der Form viele leckere Rezepte zum Ausprobieren enthalten sind. In puncto Stabilität weisen die Nutzer darauf hin, dass die Keramikbeschichtung grundsätzlich kratzfest ist. Wichtig ist dabei aber, dass die Hinweise des Herstellers befolgt werden. Dazu gehört vor allem, dass keine harten Gegenstände beim Herausheben des Kuchens verwendet werden. Sehr gut sind beispielsweise Tortenheber aus Silikon geeignet. Ein weiterer Pluspunkt ist der Verschluss der Form.
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Raupe Nimmersatt Silikonbackform

(120 Rezensionen)
Raupe Nimmersatt Silikonbackform

Besonderheiten

  • Maße: 20 x 28 x 3,5 cm
  • Material: Silikon
  • Temperaturbeständig von -60 – +240°C
  • Farbe: Grün
  • Form: Raupe
Diese Form ist vor allem etwas für dich, wenn du deinen Kindern eine besondere Freude machen willst. Mit ihrem witzigen Motiv machen die damit gebackenen Kuchen immer einen ganz besonderen Eindruck. Viele Nutzer loben weiterhin die sehr gute Materialqualität. Die Raupe ist aus hochwertigem Silikon gefertigt, weshalb sie bei einem sehr breiten Temperaturspektrum eingesetzt werden kann. Das heißt, du kannst damit nicht nur Brot und Kuchen, sondern auch viele andere Leckereien zubereiten. Probiere es zum Beispiel mal mit Wackelpudding oder Eis. Als weitere Vorteile nannten Nutzer, dass sich die Raupe leicht aus der Form lösen lässt und dass sogar die Fühler und Füßchen erhalten bleiben. Kleiner Kritikpunkt ist das vergleichsweise geringe Fassungsvermögen. Da die Form allerdings sehr kompakte Ausmaße hat, kann man auch ganz bequem 2 oder 3 im Ofen unterbringen.
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Hot-Shuffle Silikonformen

(113 Rezensionen)
Hot-Shuffle Silikonformen

Besonderheiten

  • Maße: 30 x 20,4 x 6,6 cm
  • Gewicht: 240 g
  • Material: Silikon
  • spülmaschinengeeignet
  • besonders dicke Seiten für mehr Stabilität
Gegenüber herkömmlichen Formen aus Silikon bieten diese witzigen Zahlenformen von HotShuffle einen großen Vorteil. Sie haben verstärkte Seiten. Damit sind sie einerseits flexibel, können andererseits aber auch wesentlich leichter in den Ofen gestellt werden. Hier besteht nicht die Gefahr, dass sie in der Luft zusammenklappen und der Teig herausläuft. Anders als bei vielen anderen Silikonformen gibt es hier außerdem kaum einen chemischen Geruch. Wenn doch ein leichter Geruch bemerkt wird, muss man die Form nur einmal in der Geschirrspülmaschine reinigen. Danach sollte nichts mehr zu bemerken sein. Darüber hinaus bekommst du die für Silikonformen typischen Vorteile geboten. Die Kuchen lassen sich leicht herauslösen und die Form lässt sich einfach reinigen. Damit ist sie vor allem dann für dich geeignet, wenn du es gern pflegeleicht magst. Auch preislich überzeugen die Silikonformen.
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Pflege und Reinigung der Kuchenform – Oberfläche nicht zerkratzen

Frau backt KuchenWie du eine Kuchenform richtig reinigst und pflegst, hängt vor allem vom Material ab. Vorsichtig musst du vor allem bei der Nutzung der Spülmaschine sein. Materialien wie Schwarzblech oder Gusseisen können dadurch beschädigt werden. Davon ist vor allem die Beschichtung betroffen. Wenn sie sich erst einmal abgelöst hat, haften die Kuchen schnell an der Form fest. Die einzige Ausnahme stellt Silikon dar. Das kannst du auch problemlos in der Spülmaschine reinigen. Das Material ist sehr widerstandsfähig gegen hohe Temperaturen, sodass es hier keine Probleme bei der Oberflächenabnutzung gibt.

Alle anderen Formen reinigst du am besten mit lauwarmem Wasser und mit mildem Spülmittel.

Auf aggressive Reinigungsmittel solltest du genauso verzichten wie auf harte Gegenstände. Sie können die Oberflächen zerkratzen und die Beschichtungen angreifen.

Dabei besteht nicht nur die Gefahr, dass die Antihafteigenschaften nachlassen. Bei Materialien wie Schwarzblech kann es auch passieren, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe auslösen. Wenn sie beschädigt werden, sollten sie deshalb auf keinen Fall weiterverwendet werden. Am besten sind deshalb weiche Spülschwämme und Spültücher geeignet. Außerdem solltest du sie immer möglichst schnell auswischen und sofort trocknen. Sonst kommt sehr schnell zur Rostbildung. Bleiben doch einmal hartnäckige Reste zurück, kann es helfen, die Form über Nacht draußen stehen zu lassen und sie am nächsten Tag mit Papier auszuwischen.

Tipps bei undichter Backform – Alufolie oder Backpapier

Wenn du eine Kuchenform länger im Einsatz hast, kann es passieren, dass sie an manchen Stellen undicht wird. Wenn es sich um Schwarzblech handelt, solltest du sie wegwerfen. Hier kann es nämlich passieren, dass gesundheitlich bedenkliche Stoffe an den Kuchen abgegeben werden. Bei anderen varianten ist das kein Problem. Kleine Risse kannst du hier ganz einfach abdecken, indem du die Kuchenform in Aluminium einhüllst. Alternativ kannst du die Risse auch von innen mit Mürbeteig oder Backpapier verschließen.

Muss man eine zerkratze Kuchenform sofort entsorgen?

Zutaten für BrowniesImmer wieder hört man, dass man eine zerkratzte Form nicht mehr verwenden darf, weil gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe austreten können. Nun, das ist zum Teil richtig. Hier kommt es vor allem auf das Material an. Gänzlich ungefährlich ist beispielsweise Silikon. Auch bei Aluminium ist es nicht so schlimm, wenn einmal ein paar Kratzer entstehen. Vorsichtig musst du aber bei Materialien wie Schwarzblech sein. Hier kann es tatsächlich passieren, dass sich aus beschädigten Oberflächen gesundheitlich bedenkliche Stoffe auslösen. Deshalb solltest du diese Formen nicht mehr verwenden. Andere Formen kannst du grundsätzlich weiterverwenden, allerdings besteht die Gefahr, dass die Antihaftbeschichtung beschädigt wird. Kuchen haftet dann schneller an und die Form lässt sich nicht mehr ganz so leicht reinigen. Es kann also auch in diesem Fall sinnvoll sein, die Form zu wechseln.

Tipps und Tricks – Kuchen abkühlen und aus der Form lösen

Ein Problem, von dem oft berichtet wird, ist das Herauslösen des Kuchens aus der Form. Oft bleibt er haften und zerfällt beim Herausnehmen. Dieses Problem lässt sich jedoch mit ein paar einfachen Tricks vermeiden.

Vor dem Backen – Einfetten und Mehlen

Damit du die Kuchenform nach dem Backen leicht herauslösen kannst, ist eine gewissenhafte Vorbereitung wichtig. Hier kommt es vor allem darauf an, dass du sie richtig fettest. Das gilt auch dann, wenn du antihaftbeschichtete Pfannen verwendest. Zum Einfetten nimmst du am besten sehr weiche oder flüssige Butter. Verwende dazu das Butterpapier oder einen Pinsel. Wenn du stattdessen Backspray verwenden willst, ist es wichtig, dass du nur eine dünne Schicht aufträgst.

Besonders wichtig ist das Einfetten bei filigranen Formen mit vielen Details. Hier kommt es darauf an, dass du jede einzelne Rille und jeden Zwischenbereich mit Butter bestreichst. Danach streust du dann Mehl oder Paniermehl aus. So kannst du auch ganz leicht erkennen, wo noch etwas Butter fehlt. Wenn du einen Schokoladenkuchen bäckst, verwendest du statt Mehl Kakaopulver. Hast du alles bestreut, klopfst du die Form aus, um die Reste herauszubekommen. Die einzelnen Schritte und weitere Tipps bekommst du auch in diesem Video:

Nach dem Backen – immer erst abkühlen lassen

Junge Frau mit KastenformWichtig ist zunächst einmal, dass du den Kuchen solange backst, bis er durch ist. Das kannst du ganz leicht mit der Stäbchenprobe herausbekommen. Dazu steckst du ein dünnes Stäbchen hinein. Wenn sich beim Herausziehen noch Teigreste daran befinden, ist er noch nicht durch. Kommt er ganz sauber wieder heraus, ist er fertig. In diesem Zustand lässt er sich am leichtesten herauslösen, da er sich an den Rändern schon leicht ablösen lässt.

Dennoch solltest du den Kuchen immer erst komplett auskühlen lassen. Sonst kann es beim Stürzen passieren, dass er in Stücke zerbricht. Vorteilhaft ist es außerdem, dass man den Kuchen während des Auskühlens immer mal auf die Seite stellt. So verhinderst du, dass er sich am Boden absetzt.

Das Stürzen selbst sollte möglichst schnell erfolgen. Bedeck den Kuchen mit einem Teller oder einem Kuchengitter und dreh ihn mit einer schnellen Bewegung um. Wenn der Kuchen trotz Einfetten nicht herauskommen will, legst du ein Geschirrtuch flach in die Spüle und gießt kochendes Wasser darauf. Danach stellst du die Kuchenform für ein paar Sekunden darauf und stürzt sie nochmal.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein Messer vorsichtig am Rand entlangzuführen und ihn so langsam zu lockern. Sollte er sich trotz allem nicht lockern, kannst du ihn auch für eine Stunde in die Gefriertruhe stellen und danach stürzen.

Sollte das alles nicht reichen, servierst du den Kuchen einfach in der Form.

Kundenmeinungen – hoher Nutzerkomfort gefragt

Wenn man sich Testberichte und Nutzererfahrungen durchliest, stößt man häufig auf ähnliche Kritikpunkte. Ein wichtiger Aspekt ist die Dichtigkeit. Gerade bei Springformen tritt häufig das Problem auf, dass kleine Lücken entstehen, an denen Teig herauslaufen kann. So entstehen schnell unschöne Rückstände auf dem Ofenboden. Es ist zwar möglich, Alufolie unterzulegen, besser ist es aber, wenn der Teig gar nicht erst herausquillt. Beliebt sind aus diesem Grund auch Backformen mit auslaufsicherem Rand. Formen mit diesem Extra bekommen von Testern und Verbrauchern oft gute Bewertungen.

Der zweite wichtige Faktor ist die Beschichtung. Bei Formen der unteren Preiskategorie kommt es oft vor, dass sie sich bereits nach wenigen Backvorgängen löst. Oft ist aber auch eine unsachgemäße Handhabung dafür verantwortlich.

Achte deshalb in Erfahrungsberichten nicht nur darauf, dass die Beschichtung widerstandsfähig ist, sondern auch darauf, dass du die Formen nicht in der Spüle reinigst und keine metallischen Küchenhelfer verwendest.

In puncto Nutzungskomfort wissen die meisten Backformen zu überzeugen. Du musst einfach nur den Teig einfüllen, ggf. den Spannhebel schließen und alles in den Ofen schieben. Besonders unkompliziert sind hier Formen aus Silikon. Den Teig kannst du hier durch Drücken des flexiblen Materials nämlich ganz einfach herausdrücken.

Fazit

Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen ein schönes Stück Kuchen einfach dazugehört. Mit der richtigen Form und einem leckeren Rezept backst du den Kuchen einfach selbst. Setz dabei auf die Klassiker der Kuchenformen oder auf eine schöne Motivform. Wie wäre es mit einem Herz oder einer Schneeflocke? Natürlich spielen auch Extras und Beschichtung bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Mit diesem Ratgeber wirst du aber sicher die richtige Form für den Rezept finden. Wir wünschen dir viel Spaß beim Experimentieren in der Küche.

Weiterführende Links

Kuchenrezepte

Stiftung Warentest zeigt – Backen ohne Mixer

Silikonbackformen im Ökotest

Inhaltsverzeichnis

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