Brötchenbackformen – frisches Aroma für das leckere Frühstück
- leckere Brötchen in wenigen Minuten
- einfache Nutzung
- viele Formen erhältlich
- für Brötchen, Burger Buns, Desserts und mehr
Brötchenbackformen Test & Vergleich 2026
Top-Themen: Formen, Materialien, Top 3
Backofenformen für Brötchen sind ganz einfach aufgebaut. Sie bestehen aus einer Grundfläche, in die mehrere Vertiefungen eingelassen sind. Hier wird der Teig eingefüllt. Du gibst ihn einfach zusammen mit der Form in den Ofen und lässt ihn dort aufbacken. Wenn der Teig aufgegangen ist, kannst du die Form wieder herausnehmen, die Brötchen entnehmen und dein Frühstück genießen.
Die verschiedenen Formen

Wichtig ist dabei auch die Anzahl der Vertiefungen. Hier gibt es je nach Ausführung ganz unterschiedliche Formen. Wenn du nur eine Backform für dich oder für zwei Personen brauchst, sind 6 Vertiefungen absolut ausreichend. Willst du hingegen auch mal für drei oder mehrere Personen Brötchen backen, sollte es schon ein Modell mit 9 bis 12 Vertiefungen sein. Alternativ entscheidest du dich für eine Variante mit wenigen länglichen Vertiefungen.
Das Material
Auch bei dem Material gibt es Unterschiede. Die meisten Ausführungen bestehen aus Edelstahl und Silikon. Teilweise kommt auch Ton zum Einsatz. Davon gibt es aber nicht so viele Varianten.
Am beliebtesten ist Silikon. Das liegt vor allem daran, dass es sehr hitzeunempfindlich und flexibel ist. Damit ist es nach dem Backen ganz leicht, die fertigen Brötchen herauszudrücken. Darüber hinaus hat Silikon noch viele weitere Vorteile. Hier ist zunächst einmal der einfache Reinigungsvorgang zu nennen. Anders als andere Materialien kannst du Silikon problemlos in der Spülmaschine reinigen. Und auch die Reinigung per Hand ist ganz einfach. Was du dabei beachten musst, zeigen wir dir später noch genauer. Hier aber erstmal noch ein paar weitere Vorteile im Überblick:
- kein Öl erforderlich
- lebensmittelecht
- geschmacksneutral
- obstsäurebeständig
- für Backofen, Mikrowelle und Gefrierschrank
Das zweite wichtige Material ist Edelstahl. Es zeichnet sich durch seine Stabilität und seine Hitzebeständigkeit aus. Auch ist die Wärmeverteilung hier absolut gleichmäßig, sodass die Brötchen immer zur gleichen Zeit fertig werden. Auch Brötchenbackformen aus Ton und Keramik zeichnen sich durch ihre gute Wärmeleitung aus.
Ein kleiner Nachteil besteht allerdings darin, dass schnell mal ein Kratzer darauf zurückbleibt. Hier musst du also schon ein bisschen vorsichtiger sein.
Zu guter Letzt gibt es noch Modelle aus Karbonstahl und Aluminium. Diese Backofenformen sind vor allem dann für dich geeignet, wenn es dir auf ein geringes Gewicht und eine hohe Stabilität ankommt. Der Preis ist aber vor allem bei den Ausführungen aus Karbonstahl immer etwas höher.
Verschiedene Extras von Brötchen-Backofenformen

Ein weiteres wichtiges Extra der Backformen sind die Löcher, die du in vielen Ausführungen findest. Sie bieten den Vorteil, dass trockene Luft aus dem Backofen in die Seitenbereiche der Formen geleitet. Dadurch wird verhindert, dass sich Feuchtigkeit innerhalb der Form ablagert. Die Brötchen werden dadurch besonders knusprig. Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Formen mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet sind. Sonst kann es passieren, dass die Brötchen beim Herausnehmen haften bleiben und aufreißen.
Haltbarkeit und Lebenserwartung
Bei Backofenformen geht es immer um einen Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Flexibilität. Silikon stellt unter diesem Gesichtspunkt eine gute Mitte dar. Es passt sich an verschiedene Formen an, die Brötchen lassen sich leicht herausnehmen und man kann lange damit backen. Je nach Ausführung sind hier problemlos 2.000 Anwendungen und mehr möglich. Wenn du es noch ein wenig robuster brauchst, entscheidest du dich für eine Ausführung aus Edelstahl.
Vor- und Nachteile
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
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So leicht findest du die richtige Backform für deine Brötchen
| Backformen | Details |
|---|---|
| Formen |
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| Größe |
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| Füllvolumen |
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| Beschichtung |
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| Zubehör/Extras |
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Die wichtigsten Anbieter von Brötchenbackofenformen
| Hersteller | Besonderheiten |
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Die 3drei beliebtesten Backofenformen
Lékué Brötchen-Backform

Besonderheiten
- Maße: 29 x 20 x 4 cm
- Füllvolumen: 160 ml je Brötchen
- Material: Platin-Silikon
- Farbe: Schwarz

Everyday Baking Backform

Besonderheiten
- 12 Mulden
- Muldenform: rund
- Maße: 6 x 4 x 1 cm

RBV Birkmann Brötchenblech – Mit Laib und Seele

Besonderheiten
- Maße: 32 x 30 x 3,2 cm und 34,7 x 21,5 x 3,08 cm
- Material: Stahl
- Anzahl Brötchen: 9
- Hitzebeständig bis 230 Grad
- Farbe: Dunkelgrau
- Gewicht: 499 g

So pflegst du deine Backform richtig
In diesem Abschnitt sehen wir uns einmal genau an, wie du deine Brötchenform einfach und schnell reinigst. Wichtig ist dabei vor allem, dass du auf das Material achtest.
So reinigst du deine Backform richtig

Wisch deine Formen einfach mit dem Schwamm aus, trockne sie ab und lasse sie dann noch eine Weile auf der Ablage stehen, damit sich die letzte Feuchtigkeit verflüchtigen kannst. Am einfachen funktioniert die Reinigung übrigens, wenn du sie direkt nach dem Abkühlen vornimmst. So gehst du sicher, dass noch nichts eingetrocknet ist. Ehe du die Backformen schließlich wieder in den Schrank räumst, solltest du sie zuerst trocknen lassen. Wenn sie feucht eingeräumt werden, kann sich Rost darauf bilden. Zu guter Letzt reibst du die Formen noch mit ein wenig Öl ein. So gehst du sicher, dass sie lange geschmeidig bleiben und die Beschichtung gut erhalten bleibt.
Was tun, wenn die Backform undicht ist?
Wenn man eine Backform länger im Einsatz hat, kann es passieren, dass sich mit der Zeit Risse bilden. Das ist insofern problematisch, als der flüssige Teig durch die Öffnungen auslaufen kann. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du vorgehen kannst. Eine besteht zum Beispiel darin, dass du eine Alufolie unter der Form anzubringen und sie mit Klammern an den Rändern zu befestigen. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Teig nicht zu dünnflüssig ist.
Bei dünnflüssigerem Teig solltest du die Risse von der Innenseite aus abdecken. Das kannst du zum Beispiel mit Mürbeteig machen. Drück sie einfach von der Innenseite entlang der Naht an und fülle dann den richtigen Teig an. Nach dem Backen kannst du den Mürbeteig dann einfach wegschneiden.
Wie man Backformen richtig aufbewahrt
Natürlich sollen gar nicht erst Kratzer in die Oberfläche der Formen kommen. Deshalb ist es wichtig, dass du sie richtig aufbewahrst. Die einfachste Möglichkeit ist hier die Aufbewahrung im Backofen. Stell sie einfach auf das Backblech und schließ die Ofentür. Wenn du den Ofen brauchst, kannst du sie herausnehmen und am Rand abstellen.
Eine andere schöne Möglichkeit besteht im Anbringen eines Küchenregals. Hier stehen die Formen frei, sodass nichts an ihnen kratzen kann. Auch sind sie immer gleich griffbereit und können sogar noch stilvoll präsentiert werden.
So gelingen deine Brötchen richtig
Jetzt, wo du alles Wichtige über die verschiedenen Arten von Brötchenformen und die richtige Pflege weißt, schauen wir uns an dieser Stelle auch noch einmal an, worauf es beim Backen ankommt.
Die Brötchenform richtig einfetten

Auf einen Trennspray und das Einfetten kannst du grundsätzlich auch verzichten, wenn du eine Brötchenbackform aus Silikon verwendest. Da das Material flexibel ist, kannst du die Brötchen ganz leicht herausdrücken. Ein klein wenig Spray ist höchstens dann sinnvoll, wenn die Brötchen häufiger an den Löchern in den Wänden hängenbleiben.
Wie viel Teig du verwenden solltest
Die benötigte Teigmenge hängt immer von der Größe der Backform ab. In der Regel rechnet man für ein normales Brötchen aber mit 30 – 50 g Mehl und der dazugehörigen Menge Wasser. Berücksichtige dabei immer, dass die Brötchen beim Backen noch aufgehen, weshalb du die Formen nicht bis zum Rand füllen solltest. Sieh hier aber einfach am besten nochmal in der Gebrauchsanweisung deiner Backform nach. In der Regel bekommst du hier gleich noch praktische Hinweise, wie du sie richtig ausfüllst.
Wie viel Zeit brauchen die Brötchen?
Für Brötchen schaltest du deinen Herd am besten auf Umluft und eine Temperatur von 250 – 300°C. Ohne Vorheizen benötigen sie etwa 20 – 25 Minuten. Danach kannst du sie schon genießen. Bei der Backzeit kommt es immer darauf an, wie feucht der Teig ist. Wenn du hier genau nachprüfen willst, führst du am besten die Stäbchenprobe durch.
Die Alternative – Brötchen einfach selber machen
Wenn du jeden Morgen leckere Brötchen genießen willst, brauchst du nicht zwingend eine Backform. Du kannst sie auch unkompliziert per Hand zubereiten. Dafür braucht es lediglich ein wenig Übung. Wie genau das Ganze funktioniert, erfährst du in diesem Video. Hier bekommst du auch noch praktische Informationen zu den Zutaten, den Mengen und Dingen, die man beim Anrühren des Teigs beachten sollte.
Das sagen Nutzer zu den Brötchenbackformen

Am beliebtesten waren die runden Backformen. Hier gelingen die klassischen Brötchen einfach am besten. Die rechteckigen Ausführungen werden lieber genutzt, wenn Brötchen mit weiteren Zutaten wie beispielsweise Körnern hergestellt werden sollen. Bei der Materialauswahl haben sich viele Nutzer für Silikon entschieden.
Fazit
Du willst jeden Sonntagmorgen leckere Brötchen genießen, ohne dafür immer erst zum Bäcker gehen zu müssen? Dann ist eine Brötchenbackform genau das Richtige für dich. Hier gelingen dir mit wenig Aufwand viele Leckereien mit unterschiedlichsten Zutaten. Ganz egal, ob Hefebrötchen, Dunkel oder Käse, hier kommt jeder voll auf seine Kosten. Und auch Burgerbrötchen lassen sich mit den zahlreichen verschiedenen Formen ganz leicht selbst herstellen.
Als ganz klare Favoriten haben sich in vielen Tests und Kundenerfahrungen Formen aus Silikon herauskristallisiert. Sie sind flexibel, beschichtet und lassen sich leicht reinigen. So gelingen deine Brötchen im Handumdrehen.
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